Wo bitte geht’s zum Kanzleramt?

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Berlin heute – Berlin morgen.

Wer Berlin noch aus den 80er Jahren kennt, weiß wie die Zeitmaschine an Fahrt aufgenommen hat seit den 90er Jahren nach dem Mauerfall.

Wo anno domini noch die Grenzsoldaten den Ostlern und Westlern das Leben schwer gemacht haben, ist heute ein fröhliches Treiben von der Siegessäule zum Brandenburger Tor in Richtung Kanzleramt und Reichstag oder durch das Brandenburger Tor hindurch über Unter den Linden zur Museumsinsel.

Historische Gedenkstätten legen Zeugnis von alten Animositäten ab, und all das bunte Treiben und vielseitige Bauen öffnet die Augen für ein vollkommen neues Zeitalter. Unsere Kinder kennen gott sei dank nichts anderes und es macht einfach Freude diese Stadt in einem vollkommen neuen Kleid zu bewundern.

Hinfahren und Erleben !!!!!

Un Jardin

hermes-kopie2 „Un jardin sur le Toit“ un parfum nouveau de Hermès.

Une idée mignonne, un produit spécial, une série florissante.

Hermès – une entreprise fameuse dépuis des décennies – fondée par Thierry Hermès dans le XIXème siècle grandissait sous Henri d’Origny qui dessinait le premier carré extraordinaire en 1960:

…. Il repart avec une commande ferme et, pour s’inspirer, un catalogue d’éperonnier du XVIème siécle découvert dans le bureau d’Emile Hermès. Son fameux carré Mors et Gourmettes sera, en 1960, le premier d’une série à la cohérence impressionnante: Mors à la Connétable, Eperon d’or et Cavalcadour tours devenus de grands classiques. histoire d’Hermès – www.hermes.com

Un development extraordinaire en direction d’une grande gamme de produits avec aussi cette parfum mignonne qui est part d’une famille de parfums adorable à laquelle on ne peut pas resister.

Les pousses portent des noms comme „Un jardin après la mousson“, „Un jardin en Méditerranée“, „Un jardin sur le Nil“ et „Un jardin sur le Toit“.

À suivre …..

Royal Baby of Cambridge

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Finally he has arrived!

Prince George Alexander Luis of Cambridge is his name and all British Royals have gone crazy including the rest of Britain and the world.

„With George we have a traditional, classic name with historical connotations,“ Christopher Warwick, royal biographer and historian tells E! News. „It might not be too imaginative, but it isn’t too surprising.

„In a royal context it is a very appropriate and significant name because it means that maybe one day in the dim and distant future this child would become George VII.“ Eonline News, Royal-Baby-Updates by Alyssa Toomey, July 24

Well, we’ve got a name for the baby. What else counts?

As we all know the tragedy of his poor grandmother, Lady Diana Princess of Wales, we all hope that he will get a chance to grow up in a more or less normal way.

That’s why we hope for a Granny or other relative to knit him some socks, to play with him with a teddy bear, to give him some hugging and cuddling and all the other things every baby enjoys.

That’s why we say „Cheers!“

Martin Gebhardt / pixelio.de

Izmir am Ammersee Gymnasium

kopie0174Izmir am Ammersee!

Das ist Völkerverständigung in Richtung Süd-Osten.

Der 10-tägige Gastbesuch der türkischen Schüler von der „Özel Takev Lisesi Schule“ aus Izmir stellt ein wirkliches Erlebnis für unsere deutschen Schüler am Ammersee Gymnasium dar.

Es beginnt mir der Verständigung auf Deutsch, Englisch und Gebärdensprache – was aber immer funktioniert – geht bei Liedern und kulturellen Einlagen weiter und mündet in einem fröhlichen Beisammensein.

Ein besonderes Highlight war der türkische Abend am Ammersee Gymnasium in Diessen. Die türkischen Gäste haben sich mit ihrem landestypischen Potpourri Großartiges einfallen lassen, und konnten den deutschen Gästen mit Musikstücken, Tänzen, Filmen und Vorträgen über die Türkei – und speziell Izmir – neue intensive Eindrücke aus ihrer Heimat vermitteln.

Das Ganze endete im gemeinsamen Sirtaki tanzen und türkisch Kaffee trinken. Dazu wurden leckere türkische Süßigkeiten angeboten. Außerdem hatte man die Möglichkeit, sich ein Henna-Tattoo (nach 8 Wochen wieder verschwunden) machen zu lassen.

Kleine Türkische Geschenke waren ein weiteres Beispiel der vielgepriesenen türkischen Gastfreundschaft. Dazu gehörte die Anstecknadel mit dem „Auge der Fatima“, welches vor bösen Blicken schützen soll. Man kann ja nie wissen.

kirsch Auch der Diessener Bürgermeister, Herbert Kirsch, erlag dem Zauber aus tausend und einer Nacht.

Iyi eğlenceler!

Nur fliegen ist schöner

629007_web_r_k_b_by_dieter-schutz_pixeliodeFliegen ist cool.

Wir unterscheiden zwischen cool sein und cool bleiben.

Fliegen ist cool, weil

…. mal schnell auf die Museumsinsel nach Berlin fliegen schneller geht als mit der Bahn durch deutsche Lande zu zockeln

…. mal schnell zum Shoppen nach New York fliegen schneller geht als eine Woche Schiffspassage über den Atlantik

…. mal schnell zum Surfen nach Hawaii fliegen schöner ist als an der französischen Atlantikküste auf den nächsten Sommer zu warten

…. mal schnell zum Jagen nach Afrika fliegen größere Beute einbringt als hier in Deutschland mühsame Kleintiere zu erlegen

…. mal schnell zum Tauchen auf die Malediven fliegen buntere Fische vor die Linse bringt als in europäischen Gewässern im Trüben zu fischen

Cool bleiben ist da schon einere andere Sache. Zum Thema Flugangst hat wahrscheinlich jeder seine Anekdoten beizutragen. Ob von sich selbst oder anderen.

Um das Thema „Angst“ vielleicht ein wenig besser in den Griff zu bekommen, sollte man öfters fliegen – und genau dafür hat die Lufthansa wie andere Fluglinien bereits vorher eine neue Sitzklasse eingeführt: Premium Economy Class.

Economy Class ist wie wir wissen die banale Holzklasse, in der überwiegend normale Leute wie Du und Ich sitzen, sprich: schreiende Kinder, mahnende Mütter, neurotische Väter, vor Angst erzitternde Omas, und lässige Studenten, die das alles dank Köpfhörer über sich ergehen lassen, in dem Bewusstsein, dass die letzte Vorlesung auch nicht so anders war.

Business Class ist die Klasse für den niveauvollen Geschäftsmann, sprich -frau, der sich dank finanzieller Mittel von der Masse abheben kann und schon bei weitem bequemer auf seinem geräumigen Sitz weilt, um die wirklichen Annehmlichkeiten der Fluglinie im Business Paket genießen zu können – von kuscheligen Decken zu hochwertigen Getränken und regelmäßigem Service – von der Ruhe ganz zu schweigen.

First Class ist nun das Luxuspaket comme il faut. Hier weilen die Scheichs und Fußballgötter, lassen sich jeden Wunsch von den Lippen ablesen und sind für den Ottonormalverbraucher unnerreichbar. Welch‘ schöne Vorstellung!

Und nun die Premium Economy Class, die zwischen Economy und Business Class angesiedelt ist, Klassen überwinden soll, und dem Normalo im Idealfall das Gefühl von Wertigkeit vermittelt.

Zwischen die aufgemotzte Businessclass und die Economy rutscht auf interkontinentalen Flügen bei immer mehr Fluglinien die gehobenere Premium Economy. Sie bietet gegenüber der traditionellen Holzklasse meist zwischen 12 und 18 Zentimeter mehr Beinfreiheit, etwas breitere und weiter zurückklappbare Sitze, größere Bildschirme und auch eine breitere Essensauswahl. Schicksalsfrage Premium Economy, Freitag, 23.11.2012, Stefan Eiselin, aerotelegraph

Fliegen ist einfach schön!

foto:© dieter schütz / pixelio.de

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  • Anne: Genau liebe Nadia – gebt den Dingen eine zweite Chance! Und schaut euch das „neue“...
  • Caroline Elias: Mein Direktlink zu den Arbeitsplatzraumsparmodellen aus dem Jahr 2009 hier: Dolmetscher Berlin über...
  • Anne: Und du hast übersetzt – genauer gesagt sogar gedolmetscht! Das ist doch die story ;-)) Bin sehr stolz auf...
  • Nadia: From what I discovered at you are right with the colours. Thanks for your remark. Regards, Nadia Döring
  • Croquet Sets: Do you know what brand the Croquet game shown is? The colours are not the peoper ones for a 6 player...